Ein schönes Rendering ist noch kein konfigurierbares Asset.
Ein Rendering kann verbundene Teile, unnötige Details und fehlende Drehpunkte verbergen. Wir überprüfen, was getrennt, repariert oder vereinfacht werden muss, bevor das Produkt 3D wiederverwendbar wird.

Trennen und benennen Sie die Teile, die Kunden ändern können.
Klare Komponentengrenzen verbinden das visuelle Modell mit Produktregeln, Varianten und zukünftiger Wartung.

Machen Sie Oberflächenunterschiede deutlich, ohne die Szene schwer zu machen.
Farbe, Textur, Reflexion und Oberflächenrichtung werden nur dort aufbereitet, wo sie einen sichtbaren Kaufwert schaffen.




Testen Sie die freigegebenen Produktzustände im Browser.
Durch die Optimierung werden visuelle Qualität, Interaktion und Wartbarkeit in Einklang gebracht. Das richtige Budget wird am tatsächlichen Produkt und der Kaufreise gemessen.
Benötigen Sie feste fotorealistische Ansichten statt freier Rotation?
Layered 2D kann die bessere Lösung sein, wenn Oberflächendetails wichtiger sind als räumliche Bewegungen.
Sehen Sie genau, welche 3D-Assets Ihr Konfigurator benötigt.
Bringen Sie Ihre Quelldateien, Produktvarianten und schwierigen Entscheidungen mit. Wir können die Geometrie, den Materialumfang und den Produktionsweg beurteilen.
